Apr 022010
 

Australien_Gruppenreise_2010_1

Nun konnte ich bei der Reise auf die andere Seite unseres Planeten eine andere Welt kennen lernen: nÀmlich Australien.

Sehr viele neue EindrĂŒcke, Erlebnisse, VorgĂ€nge, Verhaltensmuster und vieles mehr konnte ich in Erfahrung bringen.

Ich habe auch vieles davon hier im Blog festgehalten. Beinahe 100 Artikel habe ich in den letzten Wochen erstellt. Etwa 730 Bilder habe ich in die Galerie hochgeladen. Die Bilder in den BeitrĂ€gen nicht mitgezĂ€hlt. Einige Videos wurden erstellt und per Youtube verfĂŒgbar gemacht.

Ich hoffe in der Eile war die QualitĂ€t trotzdem in Ordnung. Eh schon wissen: Rechtschreibfehler sind im Preis inbegriffen 😀 . NatĂŒrlich quatsch – vorgekommen sind diese halt trotzdem.

Ein Feedback zu der Mitschrift wĂŒrde mich interessieren – Was hat gut gefallen? Was kann ich fĂŒr die Zukunft verbessern? etc. – einfach per Kommentar oder Email (=Kontakt) ĂŒbermitteln.

 

Nachfolgend möchte ich sehr eingeprĂ€gte oder ĂŒberraschende Erlebnisse aufzĂ€hlen. Also was hat gut gefallen und was hat schlecht gefallen an und in Australien.

positive Erlebnisse

  • die öffentlichen gratis Angebote, egal ob es die Barbecue Anlagen oder der Swimming Pool ist. Alles kann gratis genĂŒtzt werden.
  • die Sauberkeit, auch bei den Gratisanlagen. Wenn man am Abend mit Freunden oder Bekannten die Barbecue Anlagen benutzt, dann wird danach alles sĂ€uberlich weggerĂ€umt oder wieder mit nach Hause genommen. Sollten die MistkĂŒbel voll sein, so wird trotzdem nicht alles in der Gegend herum geschmissen.
  • die optische Erscheinung der Einwohner. Egal ob es die Kleidung, die Schuhe oder die Frisur ist. Bei den Schuhen ist es sowieso auch ĂŒblich ĂŒberhaupt keine an zu haben. Also man geht Barfuß. Die Schuhe sind dann wenn ĂŒberhaupt in der Hand oder im Rucksack verpackt. Und das ist auch in der Großstadt, wie Sydney so. Oft gesehenes Schuhwerk: Flip-Flops und High-Heels. Letztere werden normal in der Arbeit getragen und nach Feierabend hat man diese in der Hand oder in der Tasche und geht barfĂŒĂŸig zum Strand, im Park, durchs Wasser und auf der Straße in Lokale oder FußgĂ€ngerzone.
  • das Verhalten jedes einzelnen sein Zeug auch wieder wegzurĂ€umen. Das ist nicht nur beim MĂŒll so, sondern auch beim Mc Donald’s oder bei manchen anderen Selbstbedienungs-Restaurants. Das benutzte Geschirr wird an einer gesammelten Stelle getragen.
  • beim Essen bekommt man automatisch und gratis zusĂ€tzlich eine Flasche Leitungswasser mit GlĂ€sern serviert. Diese wird auch immer wieder aufgefĂŒllt.
  • in Australien ist es ĂŒblich, dass Feiertage, die auf ein Wochenende (Samstag, Sonntag) fallen, nachgeholt werden. Und zwar sagt man, dass man sowieso frei gehabt hĂ€tte und somit wird dies meist auf den nĂ€chsten Montag verschoben.
  • der rauchfreie Alltag. Zwar gibt es durchaus einige Raucher (meist eher auslĂ€ndische Studenten oder nach Australien ausgewanderte), jedoch ist Rauchen nur im Freien (bei gekennzeichneten PlĂ€tzen) gestattet. Das ganze ergibt ein angenehmes Klima in den verschiedenen Lokalen.

 

neutrale Erlebnisse

  • die recht kurzen Hosen, Röcke und Shirts, auch wenn es wie in Sydney kĂ€lter (ca. 13°C) war. Wir hatten da schon lange Hosen und Pullover an.
  • das auch bei (starkem) Regen kein Regenschutz oder Regenschirm genutzt wird. Man wurde einfach Nass und hat die nassen Kleider dann einfach getragen bis diese wieder trocken waren.
  • pro Tisch eine Rechnung, getrennte Rechnung ist unĂŒblich aber nicht unmöglich. Daher hat man oft auch Selbstbedienungs-Restaurants, wo man an zentraler Stelle das Essen und GetrĂ€nk bestellt, bezahlt und das Essen dann zum Tisch gebracht wird. Dort können dann auch wieder mehrere Personen sitzen.

 

negative Erlebnisse

  • die öffentliche Überwachung. Es gibt sobald man auf der Straße ist an sich keinen Platz wo nicht eine VideoĂŒberwachung vorherrscht.
  • es gibt in Australien keinen FĂŒhrerschein. Jeder fĂ€hrt so wie er es fĂŒr richtig hĂ€lt. So weiß nicht wirklich wer, wie man sich z.B. in einem Kreisverkehr verhalten sollte. Auch gibt es zu viele Straßenschilder. Da kann es schon vorkommen, dass alle 20m ein Schild steht. Und nicht nur symbolisch, sondern auch in Textform wird darauf auf etwas hingewiesen.
  • das australische Englisch wird anders ausgesprochen. Wenn man nun mit unserem Schulenglisch (u.a. auch britisches oder amerikanisches Englisch) Wörter anders ausspricht, dann (will) einem niemand verstehen.

 

Dazu auch der Aufruf an die anderen unserer Reisegruppe. Bitte Kommentarfunktion oder per Kontaktaufnahme bei der Erstellung mithelfen.

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  Eine Antwort zu “Fazit Australien Gruppenreise 2010”

Kommentare (1)
  1. Frohe und friedliche Ostern und viel Spaß beim Ostereiersuchen wĂŒnschen wir allen auf der ganzen Welt! Ganz liebe GrĂŒĂŸe from Austria 🙂 😉 🙂

 Antworten

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