Jul 252010
 

Der Erfahrungsbericht wird gerade aktualisiert – Bitte um Verständnis.

Fertigstellung soll sobald wie möglich erfolgen…

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  7 Antworten zu “Saturday-Night-Cruising 2010: die Bachtaverne”

Kommentare (7)
  1. Im Nachhinein, zwei Tage später beim erneuten Durchlesen des Artikels, frage ich mich schon, ob das nicht zu streng gesehen wurde? Was meinen andere Beteiligte?

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Nachdem Sie an dieser Stelle Kritik an unserem Haus anbringen, die wir uns natürlich zu Herzen nehmen, möchten wir auch unsere Sicht der Dinge klarstellen.

    Das besagte Chaos bei der Zimmerreservierung mag vorhanden gewesen sein, ist aber sicherlich nicht (nur) auf unser Team zurück zu führen. Beispielsweise war die Anreise für 22 Uhr geplant – die ersten Teilnehmer haben sich aber schon ca. zwei Stunden vorher (!) bei uns eingefunden und nach Ihren Zimmer gefragt. Zudem waren dann, auch zu unserer Verwunderung, mehr Personen anwesend als angekündigt. Ein erstaunter Gesichtsausdruck ist daher nicht verwunderlich, oder?

    Dennoch haben wir unser Möglichstes getan, um alle Zimmer aufzutreiben. In der Hochsaison (mit Vollbelegung um den ganzen See) ist es kein leichtes Unterfangen, spontane Besucher für eine Nacht einzuquartieren. Leider mussten dabei Einschnitte gemacht werden und „Reservezimmer“ herhalten, die eigentlich nicht für den laufenden Betrieb gedacht waren. Wir möchten uns auch an dieser Stelle nochmal entschuldigen, falls so mancher Erwartung nicht entsprochen wurde. Aussagen wie „Kalt, dreckig, mit vielen Kleingetier“, insbesondere letzteres, weisen wir aber weit von uns. Geneigte LeserInnen bedenken bitte: Die Tour hat im Hochsommer stattgefunden und unser Haus ist kein schnöder „Altbau“, sondern seit über 200 Jahren im Familienbesitz. Dementsprechend sind manche Mankos (steile Stiegen) nicht zu beheben.

    Die Zimmer besitzen übrigens in der Regel sehr wohl TV, genauso wie Dusche und WC am Zimmer, nur besagte Reservezimmer eben nicht. Von einem 5-Sterne Hotel sind wir bestimmt entfernt, aber nicht wenige unserer Gäste schätzen das gemütliche Ambiente, sowie das rustikale Mobiliar.
    Letztendlich war für die Teilnehmer dieser Tour auch der Preis sehr ausschlaggebend. Wer aber denkt, am Attersee an einem voll belegten Wochenende (1 Nacht) für 10 Euro (?) nächtigen zu können, wähnt sich wohl selber schon am Rande der Zivilisation oder ist anderen Zeiten entsprungen.

    Die Internetseite http://www.bachtaverne.at läuft übrigens einwandfrei – und gibt seit mehr als einem Jahrzehnt generell nur Richtpreise an, da je nach Saison und Wunsch die Preise differieren.

    Die suboptimale Wartezeit beim Essen ist sicherlich ein weiteres Problem gewesen. Aber vielleicht sollte auch die Planänderung bezüglich der Speisen genannt werden? Statt der zu wählenden zwei Gerichte, die extra (!) bereit standen wie gewünscht, wurde von den Teilnehmern (!) kurzerhand auf „a la carte“ umgestellt. Der Koch blieb damit auf seinen Mühen sitzen und durfte sich spontan den lukullischen Gelüsten einer Menge Tourfahrer hingeben, die jedoch nicht die einzigen Gäste im Haus waren. Entsprechend der Planung waren daher auch die Wartezeiten.

    Die Speisekarte mag rustikal gewirkt haben, vielen Gästen gefällt Sie dennoch. Bezüglich der Rechtschreibfehler und Gestaltung werden wir uns dennoch in Zukunft zusammen nehmen, um auch hier bessere Ergebnisse zu erzielen. Anbei auch zwei Anmerkungen von unserer Seite: „Abendteuerurlaub“ (ein vorzügliche Witz (?) sollte im Fall des Falles unter Klammern stehen).

    Last but not least bitten wir hiermit nochmals um Verzeihung, falls so manche Erwartung nicht erfüllt wurde und laden geneigte LeserInnen ein, sich selbst ein Bild zu machen! Vielleicht ist dann das Wetter schöner, die Stimmung heller! 🙂

    Mit herzlichen Grüßen vom Attersee!

    Bachtaverne Service Team

    • Sie sind gerne eingeladen Stellung an diesem Erfahrungsbericht zu nehmen. Jedoch möchte ich einige Ihrere Aussagen noch mal hinterfragen bzw. weiter kommentieren.

      Die Zimmerreservierung auf die Gäste abzuwälzen finde ich falsch. Mag sein, dass einige aufgrund Übelkeit früher eingetroffen sind. Das kann aber keine Ausrede für dieses Chaos sein. Egal ob es 20:00, 21:00 oder 22:00 Uhr gewesen ist. Laut meinen Informationen hatte alle übernächtigten Personen der Tour eine Reservierungsbestätigung. Dies trifft auch auf die Gäste in den „Reservezimmern“ und den weitervermittelten Personen zu. Besonders auf die Organisatoren, die als erster reserviert hatten, erhielten kein Zimmer im gleichen Ort. Mmmh, da ist nur bei Ihnen etwas komplett falsch gelaufen.

      Mag sein, dass schlussendlich vielleicht mehr Gäste als geplant an diesem Tag nach einem Zimmer fragten – das möchte ich jetzt nicht bestreiten. Jedoch unterstelle ich Ihnen auf alle Fälle eine falsche Angehensweise. Sie hätten nach der Reservierung fragen müssen. Anschließend hätten Sie die Zimmer an diese Personen zugeteilt (und vielleicht gemerkt, dass Sie zu viele bestätigte Reservierungen austeilten). Alle anderen hätten die Wahl mit den „Reservezimmer“ oder der Heimfahrt haben können. Sie hätten dann sogar noch besonderen Kundenservice anbieten können und die Weitervermittlung durchführen können.

      Aber es war leider alles anders, denn in diesem Fall „mussten“ Sie nach Zimmer suchen, da Personen mit einer Reservierung keines erhielten und Protest anlegten.

      Das es sich um Reservezimmer handelte war uns nicht bekannt. Es wurde weder darauf hingewiesen noch sonstige Anmerkungen diesbezüglich gemacht. Uns wurde ganz normal dieses Zimmer (Reservierung war getätigt) unter dem Motto „jüngere mir nach“ zugeteilt. Ältere Personen sollten ein leichter zugängliches Zimmer erhalten. Nebenbei wäre der Normalpreis ohne unserem Widerspruch verrechnet worden. Bei all dem gehe ich davon aus, dass es sich um normale Zimmer handelt.

      Mag sein, dass die anderen Zimmer besser sind, jedoch kann ich diese nicht bewerten. In unserem Zimmer war es sehr kalt, viele Spinnennetze mit den achtbeinigen Tieren waren zu sehen und am Nachttisch war ein toter großer Käfer. Gegen das rustikale Mobiliar habe ich nichts, sofern die Sauberkeit und Wärme in Ordnung ist. Zu berücksichtigen ist dabei: an diesem Tag regnete es stark und seit einigen Tagen kühlte es stark ab, sodass man bereits Pullover benötigte.

      Wie Sie nun auf die 10 Euro kommen weiß ich nicht. Finde diese Anmerkung lächerlich. Die 29 Euro, die bei einem Zimmer mit Bad/WC verrechnet werden, waren eindeutig zu hoch. Nach Widerspruch wurde der Preis korrigiert und wir erhielten 25 Euro für ein Zimmer ohne Bad/WC. Dies wurde danach auch anstandslos bezahlt. Alle Preise waren mit inkludiertem Frühstück.

      Ihre Webseite war definitiv nicht zu erreichen. Mag sein, dass die Webseite einwandfrei ist. Fakt war zu dieser Zeit, dass der Webspace nicht erreicht werden konnte. Dies wurde von mir mit mehreren Internetzugängen geprüft. Schlussendlich war bei Kontrolle zu einem späteren Zeitpunkt ein Zugriff wieder möglich. Darüber hinaus geben Sie nach wie vor auf Ihrere Homepage keine Auskunft darüber, dass es sich nur um Richtpreise handelt. Es wird der Eindruck vermittelt, dass die Preise ganzjährig konstant sind.

      Das nur zwei Gerichte als geplant bereitstanden war uns nicht bewusst. Ohne Kommentar des Personals wurde auf unserem gesamten Tisch die normale Speisekarte überreicht. Damit gehe ich nicht davon aus, dass eine Vorbereitung gemacht wurde. Um zur Speisekarte zu kommen: wenige Rechtschreibfehler sind menschliches Versagen. 22 Fehler nur auf der Innenseite eher weniger. Vor allem bei einem professionellen Betrieb gehe ich von mehr Kontrolle aus, besonders wo die Speisekarte sehr oft vervielfältigt wird. Die optische Aufbereitung der Speisekarte unterliegt keiner Kritik und hat sicher auch gefallen gefunden. Genauso gibt es nirgends Kritik an den Speisen oder Getränken. Bis auf die Wartezeit war hier alles im normalen Bereich.

      Stellenweise wären einige Punkte als Kleinigkeiten anzusehen, die bei vereinzeltem Auftreten ohne Beanstandung bzw. Erwähnung aufgefasst werden. In der Summe waren bei diesem Aufenthalt zu viele Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten passiert. Dies führte zu diesem negativen Erfahrungsbericht.

  3. Vielen Dank für Ihre Antwort!

    Dann möchte ich an dieser Stelle nochmal erläutern:

    Die Zimmerreservierung war in diesem Fall wahrlich ein Chaos – Leute sagten zu, Leute sagten ab, Leute sagten zu. Die Teilnehmerzahl war in der Schwebe. Dermassen kompliziert gab sich noch keine Gruppe. In dieser Situation haben wir unser Bestes versucht. Leider fand die Tour zu einem Zeitpunkt statt, in der kaum zusätzliche Zimmer aufzutreiben sind. Erschwerend kam die Dauer hinzu: nur eine (!) Nacht – eine Weitervermittlung somit quasi unmöglich.

    Ihre Aussage „Mag sein, dass schlussendlich vielleicht mehr Gäste als geplant an diesem Tag nach einem Zimmer fragten – das möchte ich jetzt nicht bestreiten. Jedoch unterstelle ich Ihnen auf alle Fälle eine falsche Angehensweise. Sie hätten nach der Reservierung fragen müssen.“ zeigt klar und deutlich, daß der Fehler nicht (nur) in unserer Sphäre lag. Und: Klar hätten wir strikt nach Reservierung vorgehen können und alle anderen wegschicken – wäre auch einfacher gewesen – aber ist das der Sinn einer Gemeinschaftstour? Wohl kaum! Anscheinend sehen Sie da die Priorität eher im korrekten Ablauf, denn im Gemeinschaftserlebnis? Wir sind jedenfalls stets bemüht ein gutes Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen – Chaos hin oder her! Der schwarze Peter war wohl sowieso unumgänglich.

    Das sieht man schön der Darstellung Ihrer Anreise. Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob Sie zwei Stunden früher oder später als vereinbart kommen – wobei dieses Detail auch nicht erwähnt wird. Das Erstaunen bei den Mitarbeitern finde ich dabei als normal, Sie beschreiben es als (seltsame) Ausnahme, ohne den Grund zu nennen.

    Zu dem Reservezimmer: Sie wissen selbst, dass Ihre Darstellung bei Weitem überzogen ist. Wieso haben Sie, wenn die Situation für Sie so dermassen unsäglich war, eine Nacht in besagtem Zimmer verbracht, umgeben von „vielen Kleingetier“? Bei einer derart drastischen Situation wäre mir das nicht möglich. Es war Ihnen ausserdem jederzeit freigestanden, den Makel zu monieren und im Extremfall abzureisen. Beides ist nicht passiert.

    Zum Zimmerpreis: Dieser bewegt sich am unteren Ende der Skala – selbst ohne DU/WC aus meiner Sicht noch angemessen, insbesondere bei einer Dauer von einer Nacht (!) in der Hochsaison. Aber selbst der reduzierte Preis von EUR 25,- war Ihnen offensichtlich noch zu hoch, wenn man den Bericht durchliest. Leider haben auch wir Kosten: Personal, Dienstleistung, Frühstück , etc. die gedeckt werden müssen. Ich hoffe Sie haben Verständnis dafür.

    Zur Website: Mag sein, dass ein kurzer Timeout stattgefunden hat, aber sicher nicht für mehrere Tage, wie dies Ihr Bericht (Zitat: „Nur die geht komischerweise nun nicht mehr.“) suggeriert. Wir können das gerne belegen. Die Unterstellung, daß auf der Homepage kein Hinweis auf Richtpreise zu finden ist, weise ich von mir. Erstens wird auf gestaffelte Preise hingewiesen und zweitens steht vor jedem Preis explizit ein „ab“ – das müssen Sie wohl übersehen haben? Drittens wird vor der Reservierung ein Angebot gelegt, welches den konkreten Preis enthält – auch dies ist Ihnen bekannt. WIe kommen Sie dann zu Ihrer Annahme es gäbe einen fixen Preis?

    Zum Restaurant: Sie wussten also nicht von den bereit stehenden Gerichten? Die Vereinbarung wurde kurzfristig gekippt und auf á la Carte umgestellt. Die Rechtschreibfehler haben Sie penibel gezählt, aber auch hier verschweigen Sie einen Punkt: Die zugegeben hohe Zahl ist bedingt durch Folgefehler, was wieder relativiert.

    Bei der Betrachtung Ihres Eintrages zur Tour bekomme ich übrigens den Eindruck, als ob es noch mehr Probleme gab. Das Restaurant Fishermans wird so beschrieben:
    „Ganz zufrieden sind wir aber mit dem Lokal nicht. Das Personal ist leicht planlos und bei der Essensbestellung unflexibel. Eine andere Suppe gibt es nicht. Vielleicht noch Ok, aber nur Suppe geht auch nicht – zumindest am Anfang. Bei der reinen Bestellung von der Suppe kommt trotzdem noch die Hauptspeise und Nachspeise – hätte man nicht dankend abgelehnt. Naja die Suppe war auch nicht so besonders. Seit wann wird die Suppe kälter als die Getränke serviert? Die Hauptspeise ist zwar nicht schlecht, aber nicht für den Preis. Sicher ist der Ort Mondsee vielleicht teurer, aber dann erwartet man sich doch auch etwas anderes. Auf die Nachspeise sind wir doch auch sehr gespannt. Immerhin steht da ja „Würfel“ – aber da war die Größe dann doch besser passend.“

    Sie besuchen an einem Tag zwei Lokale und in beiden wird Ihnen planlos begegnet? Woran das wohl liegen mag?

    Zusammenfassend betrachtet, lässt Ihre Darstellung über unser Haus wesentliche Punkte aus oder stellt sie sogar unrichtig dar, die für den – auch aus unserer Sicht – suboptimalen Ablauf verantwortlich sind. Abschliessend zitiere ich Sie selber: „Im Nachhinein, zwei Tage später beim erneuten Durchlesen des Artikels, frage ich mich schon, ob das nicht zu streng gesehen wurde?“

    Wir nehmen uns Ihre Kritik dennoch gern zu Herzen und werden an uns arbeiten. Wir bitten jedoch geneigte LeserInnen sich selbst ein Bild zu machen!

    Herzliche Grüsse vom Attersee – dem sonnigen Rand der Zivilisation! 🙂

    Das Bachtaverne Service Team

  4. Hat es über die Zu- und Absagen keine Aufzeichnung gegeben? Wir selbst und auch einige andere haben nur einmal um Reservierung angefragt und eine Bestätigung erhalten. Von einer Absage ist mir bei diesen Personen nichts bekannt. Trotzdem wurde für uns das Reservezimmer ausgegeben und andere auf ein anderes Hotel weitervermittelt. Natürlich sind wir da selbst Schuld, weil wir haben es mit einer Reservierung nicht anders verdient……

    Ich persönlich wäre für einen korrekten Ablauf und wohl andere genauso. Und ich weiß nicht was Sie mit Gemeinschaftserlebnis bezeichnen, da schlussendlich einige über 5 bis 10km entfernt übernachten mussten. Meiner Meinung nach schließt sich beides nicht aus. Warum wurden die neuen Gäste nicht weitervermittelt? Sie mussten ja wissen, wieviele Personen eine aktive Reservierung hatten und wer nun neu nachfragte. Dabei würde mich auch noch interessieren: Waren die zusätzlichen (und nicht im vorhinein bekannten) Zimmer ausschließlich durch Teilnehmer dieser Tour notwendig?

    Des Weiteren kann ich Ihnen klar erklären warum trotz Magel nicht abgereist wurde. Wir hatten mehr oder weniger keine andere Wahl. Durch die lange Reise war ich sehr übermütet und eine Heimfahrt wäre nicht unbedingt gut für die eigene Gesundheit ausgegangen. Nebenbei ist die Nacht hereingebrochen und es hatte noch stark geregnet. Also erschwerende Wetterbedingungen. Das Zimmer hatte zumindest den Vorteil, dass es Trocken war und ein Bett gegeben hat. Wie Sie schon selbst ausführen wäre ein Wechsel in ein anderes Hotel schwierig gewesen. Aufgrund der unbekannten Umgebung eine unklare Angelegenheit. Übrigens der Magel wurde beanstandet. Zur Temperatur wurde nur gemeint: „vor einigen Tagen war es noch heiß“. Zu den Spinnen wurde gemeint: „ist halt so“. Zum Glück gibt es die Möglichkeit die Spinnen selber zu entfernen, was die Lage etwas entschärfte.

    Bezüglich des Preises ein kleines Bespiel für Sie (nicht ganz passend, aber trotzdem): Nehmen wir an Sie reservieren gute Sitzplätze für eine Veranstaltung. Bei Ankunft wird Ihnen ein definitiv schlechterer Sitzplatz zugewiesen und trotzdem gleicher Preis verlangt. Wie würden reagieren Sie?

    Indirekt wurde durch den Nachlass doch auch von Ihnen eine schlechtere Qualität zugegeben und das ohne Diskussion. Aufgrund des entgegenkommenden Preises und weil mir sehr wohl Dienstleistungen wie das Frühstück bekannt sind, wurde ohne weiterem Widerspruch bezahlt. Ob wir es trotzdem zu teuer finden oder nicht kann nicht zur Diskussion stehen.

    Zur Homepage selbst ist nur zu sagen, dass mit „nun nicht mehr“ bezeichnet wurde, dass es schon mal aufgerufen werden konnte. Bei der Beitragserstellung war von mir ein Zugriff nicht möglich. Jeder Leser kann sich übrigens selber ein Bild davon machen. Die Webseite wurde verlinkt und ein Funktionieren wird direkt angezeigt. Also ein Leser und potenzieller Gast kann sehr wohl merken, dass die Homepage funktioniert.

    Zur Ihrer Frage zu den bereit stehenden Gerichten: Nein ich wusste nicht, dass ausgewählte Speisen zurecht standen. Woher auch? Ich bin und war schlussendlich nicht beim Organisationsteam, sondern nur Teilnehmer. Und die Fehler wären mir alleine nicht aufgefallen, aber einige Gäste vertrieben sich die sehr lange Wartezeit mit dem Lesen der Speisekarte. Darunter auch jemand, der sehr wohl gut Deutsch kann (Lehrerin?). Als nun die Runde machte, es wären viele Fehler zu finden, machte ich mich auch mal daran und öffnete erneut die Speisekarte. Und siehe da auch ich entdeckte Fehler. Gezählt wurde nur, ob ich alle erkennen konnte – immerhin bin ich kein Experte in Sprachen. Diese Zahl blieb jedoch hängen.

    Da Sie es angesprochen haben: beim Restaurant Fishermans gab es bereit stehende Speisen und prinzibel hat es damit keine Probleme gegeben. Wegen der dort vorhandenen Situation: Wenn sich nun die Gäste setzen und eine Kellnerin kommt und fängt mit der Aufnahme der Getränke und Speisen an und dabei einige Mal nachfragen muss und dabei wieder geht und kommt ist das doch etwas eigenartig. Wenn nun beim Aussteilen der Speisen bei nur ein bzw. zwei möglichen Varianten etwas gravierendes mehrmals hintereinander (Hauptspeise, Nachspeise) falsch gemacht wurde – wie würden Sie so etwas nennen?

    Warum es Probleme gibt weiß ich nicht genau. Liegt es an falscher Planung, an falschen Informationen, wer weiß das schon so genau? Ich war noch nie zuvor in dem Lokal, aber wenn ich raten müsste, dann würde ich meinen, das manche Lokale die Anzahl unterschätzen oder damit z.B. aufgrund der Personalgrenze überfordert sind.

    Der Gastbeitrag wurde durch jemand anderem geschrieben. Klar wurde dieser hier veröffentlicht, jedoch war da das Erlebnis noch frisch. Mit der Zeit und durch weitere Informationen können sich Ansichten oder Meinungen ändern.

  5. Als einer, der auch bei dieser Ausfahrt dabei war und sich über ähnliche Dinge gewundert bzw. geärgert hat:

    – die Zimmer wurden willkürlich vergeben – niemand wurde gefragt, ob denn reserviert wäre oder nicht. Niemand wurde nach dem Namen gefragt. Dass wir im Nebenhaus untergebracht waren, stellte kein Problem dar. Das Zimmer war einfach, aber in Ordnung und der Preis OK. Die Zimmer – obwohl schon Wochen vorher bestellt und bestätigt musste wir allerdings fast „erraufen“, weil mehr Leute einen Bestätigung hatten als es Zimmer gibt. Diesen Fakt als Chaos zu bezeichnen wird wohl gerechtfertigt sein.
    Da ich auch dabei war, als Zimmer vergeben wurden – es wurde niemand drauf hingewiesen, dass er/sie in ein Reservezimmer kommen würde. Wenn aber an Hand der Reservierungen schon klar ist, dass die Reservezimmer gebraucht werden, hätten auch die Spinnweben entfernt werden können.

    – dass zwei Speisen für uns verbereitet gewesen sein sollen, lese ich hier zum ersten Mal. Uns wurde einfach die Speisekarte in die Hand gedrückt und die Getränkebestellung aufgenommen.

    – die Probleme im Fisherman’s gab es und haben absolut nichts mit der Bachtaverne zu tun. Wenn eine so große Gruppe in zwei unterschiedlichen Lokalen an zwei unterschiedlichen Orten Probleme hat, wird das wohl Zufall sein und sagt vielleicht etwas über die Region und die Art und Weise aus, wie mit Gästen umgegangen wird. Oder ist – wie schon geschrieben – vielleicht nur Zufall.
    Bei vielen anderen Ausfahrten in anderen Gegenden gab es solche Ausrutscher nicht.

    – und die Rechtschreibfehler – die sind zwar nicht so wichtig, aber lustig und sagen etwas über die die Art und Weise wie ein Lokal geführt wird. Oder wie wichtig solche „Kleinigkeiten“ genommen werden. Ob es jetzt 22, 18 oder 25 Fehler inkl. Folgefehler waren ist aus meiner Sicht unerheblich. Irgendwie musste ja auch die zum Teil sehr lange Wartezeit auf das Essen überbrückt werden.

    – es kann über ein Hotel/Gasthaus nicht nur positive Kritik geben. Wenn doch mal etwas negatives geschrieben wird, sollte auch angemessen drauf regiert werden. Zum Beispiel mit einer Entschuldigung oder einer Einladung doch noch Mal zu kommen und dann einen positiven Bericht zu schreiben. Fehler können schließlich jedem und immer mal passieren und die beschriebenen Fehler waren eindeutig da. Die Veranstalter der Ausfahrt können ein Lied davon singen, dass sie – obwohl sicher als erste bei der Zimmerbuchung – am Ende fast auf der Straße gestanden wären.

  6. Hallo !

    Dass bei schlechtem Wetter (unbestritten) eine Cabriofahrergruppe früher eintrudelt ist vielleicht eine kleine Überraschung, aber ganz sicher keine große. Die ersten Teilnehmer sind somit auch nicht um 20:00 Uhr – sondern gegen 18:00 Uhr eingetrudelt – und das weiß ich definitiv, weil das ICH & mein Mann waren, dafür schäme ich mich nicht. Mir war kotzübel und wir haben ganz höflich gefragt, ob wir eben schon früher das Zimmer haben könnten – die Stunde Schlaf tat wirklich gut !
    Zum Lokal Bachtaverne kann ich nur positives sagen – da „Hausl“ woar recht urig – das Essen wirklich lecker ! und das Frühstücksbuffet reichlich 🙂
    Unser Zimmer befand sich auch im Nebenhaus und war für den Preis, in Anbetracht der einen Nächtigung, Hauptsaison usw. wirklich OK!

    Dass auch wir nicht nach Namen und Reservierung gefragt wurden muss leider auch ich bestätigen. Im Gegenteil – es kamen sogar Wanderer vorbei, fragten nach freien Zimmern und bekamen einen Schlüssel in die Hand gedrückt ……….. Leut lassen sich nicht immer schlichten 😉

    Tja die Plalatschnicken Rechtschreibfehler 😉 fand ich eher amüsant

    @ Gerhard – trotz Entschuldigung glaub ich kaum, dass jemand nochmals den Weg dorthin nehmen würd – schließlich fahren Roadsterfreunde jede Strecke NUR EINMAL ! *ggg*
    Das Organisatorenteam hatte im April schon Zimemr reserviert – das hat man mir nämlich schon bei der Reservierung mitgeteilt, dass nur mehr weniger Zimmer frei sein, aber man uns in andere Häuser vermitteln werde

    im Großen & Ganzen wird uns wahrscheinlich „die Expedition ans Ende der Zivilisation“ noch in einigen Jahren in Erinnerung sein & auf der einen oder anderen Ausfahrt mal wieder für ein paar Lacher sorgen

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