Zur Erinnerung, das Hartley’s Crocodile Adventures ist eine Krokodilfarm mit zusätzlichen Abenteuerpark. Zusätzliche Informationen sind hier im Blog beim Artikel zu finden.
Nachfolgend noch ein Video von Hartley’s Lagoon. Dabei wurde eine Bootsfahrt unternommen, wo auch Krokodile gefüttert werden.
In der Nähe, wo wir uns die letzten paar Wochen herumgetrieben haben, ist am Sonntag ein chinesischer Kohlefrachter an das Great Barrier Reef aufgelaufen. Eigentlich hätte der dort gar nicht sein sollen.
Jedenfalls ist an Board 65.000 Tonnen Kohle und 950 Tonnen Öl, von denen bereits zwei Tonnen Öl ins Meer gelangt sind.
Nachfolgend einige Artikel, die ich im Internet dazu gefunden habe:
Nun konnte ich bei der Reise auf die andere Seite unseres Planeten eine andere Welt kennen lernen: nämlich Australien.
Sehr viele neue Eindrücke, Erlebnisse, Vorgänge, Verhaltensmuster und vieles mehr konnte ich in Erfahrung bringen.
Ich habe auch vieles davon hier im Blog festgehalten. Beinahe 100 Artikel habe ich in den letzten Wochen erstellt. Etwa 730 Bilder habe ich in die Galerie hochgeladen. Die Bilder in den Beiträgen nicht mitgezählt. Einige Videos wurden erstellt und per Youtube verfügbar gemacht.
Ich hoffe in der Eile war die Qualität trotzdem in Ordnung. Eh schon wissen: Rechtschreibfehler sind im Preis inbegriffen . Natürlich quatsch – vorgekommen sind diese halt trotzdem.
Ein Feedback zu der Mitschrift würde mich interessieren – Was hat gut gefallen? Was kann ich für die Zukunft verbessern? etc. – einfach per Kommentar oder Email (=Kontakt) übermitteln.
Nachfolgend möchte ich sehr eingeprägte oder überraschende Erlebnisse aufzählen. Also was hat gut gefallen und was hat schlecht gefallen an und in Australien.
positive Erlebnisse
die öffentlichen gratis Angebote, egal ob es die Barbecue Anlagen oder der Swimming Pool ist. Alles kann gratis genützt werden.
die Sauberkeit, auch bei den Gratisanlagen. Wenn man am Abend mit Freunden oder Bekannten die Barbecue Anlagen benutzt, dann wird danach alles säuberlich weggeräumt oder wieder mit nach Hause genommen. Sollten die Mistkübel voll sein, so wird trotzdem nicht alles in der Gegend herum geschmissen.
die optische Erscheinung der Einwohner. Egal ob es die Kleidung, die Schuhe oder die Frisur ist. Bei den Schuhen ist es sowieso auch üblich überhaupt keine an zu haben. Also man geht Barfuß. Die Schuhe sind dann wenn überhaupt in der Hand oder im Rucksack verpackt. Und das ist auch in der Großstadt, wie Sydney so. Oft gesehenes Schuhwerk: Flip-Flops und High-Heels. Letztere werden normal in der Arbeit getragen und nach Feierabend hat man diese in der Hand oder in der Tasche und geht barfüßig zum Strand, im Park, durchs Wasser und auf der Straße in Lokale oder Fußgängerzone.
das Verhalten jedes einzelnen sein Zeug auch wieder wegzuräumen. Das ist nicht nur beim Müll so, sondern auch beim Mc Donald’s oder bei manchen anderen Selbstbedienungs-Restaurants. Das benutzte Geschirr wird an einer gesammelten Stelle getragen.
beim Essen bekommt man automatisch und gratis zusätzlich eine Flasche Leitungswasser mit Gläsern serviert. Diese wird auch immer wieder aufgefüllt.
in Australien ist es üblich, dass Feiertage, die auf ein Wochenende (Samstag, Sonntag) fallen, nachgeholt werden. Und zwar sagt man, dass man sowieso frei gehabt hätte und somit wird dies meist auf den nächsten Montag verschoben.
der rauchfreie Alltag. Zwar gibt es durchaus einige Raucher (meist eher ausländische Studenten oder nach Australien ausgewanderte), jedoch ist Rauchen nur im Freien (bei gekennzeichneten Plätzen) gestattet. Das ganze ergibt ein angenehmes Klima in den verschiedenen Lokalen.
neutrale Erlebnisse
die recht kurzen Hosen, Röcke und Shirts, auch wenn es wie in Sydney kälter (ca. 13°C) war. Wir hatten da schon lange Hosen und Pullover an.
das auch bei (starkem) Regen kein Regenschutz oder Regenschirm genutzt wird. Man wurde einfach Nass und hat die nassen Kleider dann einfach getragen bis diese wieder trocken waren.
pro Tisch eine Rechnung, getrennte Rechnung ist unüblich aber nicht unmöglich. Daher hat man oft auch Selbstbedienungs-Restaurants, wo man an zentraler Stelle das Essen und Getränk bestellt, bezahlt und das Essen dann zum Tisch gebracht wird. Dort können dann auch wieder mehrere Personen sitzen.
negative Erlebnisse
die öffentliche Überwachung. Es gibt sobald man auf der Straße ist an sich keinen Platz wo nicht eine Videoüberwachung vorherrscht.
es gibt in Australien keinen Führerschein. Jeder fährt so wie er es für richtig hält. So weiß nicht wirklich wer, wie man sich z.B. in einem Kreisverkehr verhalten sollte. Auch gibt es zu viele Straßenschilder. Da kann es schon vorkommen, dass alle 20m ein Schild steht. Und nicht nur symbolisch, sondern auch in Textform wird darauf auf etwas hingewiesen.
das australische Englisch wird anders ausgesprochen. Wenn man nun mit unserem Schulenglisch (u.a. auch britisches oder amerikanisches Englisch) Wörter anders ausspricht, dann (will) einem niemand verstehen.
Dazu auch der Aufruf an die anderen unserer Reisegruppe. Bitte Kommentarfunktion oder per Kontaktaufnahme bei der Erstellung mithelfen.
Aufgrund der guten Planung von Tauchreisen Lorenc ist der gesamte Ablauf ohne Probleme über die Bühne gegangen. Hier kann man ruhig Andrea, Sabine und der restlichen beteiligten Belegschaft von Tauchreisen Lorenc für die gute Planung danken. Wir sind alle wieder Gesund und Glücklich in Österreich!
Darüber hinaus auch Danke an meine Schwester Yvonne, die einen Teil der Kosten als Geburtstagsgeschenk mitfinanziert hat.
Schlussendlich noch ein Dankeschön an Hannes, Harald und Markus. Ohne deren Genehmigung des Urlaubes wäre dieses Abenteuer unmöglich gewesen. Es ist nicht selbstverständlich bei einer Firma, in diesem Falle face of buildings planning stimakovits Gmbh, so einfach drei Wochen Urlaub zu bekommen. Besonders wenn die Zeiten auch nicht so ideal sind >>*räusper* Wirtschaftskrise<<
Abschließend noch der Dank und Gratulation an René, der in dieser Zeit die administrative Arbeit bei uns in der Firma übernommen hat. Soweit bis jetzt mitbekommen, hat er seine Arbeit gut gemacht.
Ein herzliches Dankeschön für diese tolle Zeit in Australien!