Feb 132012
 
WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen auf arte
Dienstag, 14.02.2012 21:50 bis 23:15 Uhr
Regie: Patrick Forbes
Drehbuch: Mark Davis 
Produktion: Australien und Deutschland 2012

 

Im Kern des Dokumentarfilms von Patrick Forbes geht es jedoch um die weitgehend übersehene Geschichte und Bedeutung des US-Gefreiten Bradley Manning, der vermeintlichen Quelle für die WikiLeaks-Enthüllungen über Amerikas Militärs und Diplomaten. Und es geht um eines der größten Informationslecks der Geschichte.

 

Der Dokumentarfilm von Patrick Forbes enthält das erste ausführliche Interview des WikiLeaks-Gründers Julian Assange, seit er mit elektronischer Fußfessel unter Hausarrest steht. Patrick Forbes führt erstmalig alle Hauptprotagonisten zusammen, sowohl Assanges früheren Partner Daniel Domscheit-Berg, als auch die redaktionell Verantwortlichen des "Guardian", des "Spiegels" und der "New York Times", die mit Assange als Verwalter brisanter, unzensierter Enthüllungen kooperierten.

 

Danke an hng, der mich darauf aufmerksam machte.

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  10 Antworten zu “Fernsehtipp: WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen auf arte”

Kommentare (10)
  1. Bitte, gerne. ;)
    Hab es mir selber leider noch nicht anschauen können.
    Ist sich zeitlich noch nicht ausgegangen.
    Hab bei der englischen Version durchzappen können und das war schon mal vielversprechend.

  2. Habs mir gleich angeschaut und zeigt eine durchaus interessante Fassete…

  3. Hast du es aufgenommen auch? :)

  4. Super. Vielen Dank ;)

  5. Bitte, kein Problem.

  6. Hast du dir die Doku schon komplett angeschaut?

  7. „WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen“: diese WikiLeaks/Assange-Doku wird duchaus kritisch gesehen:

    „WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen“ -Doku oder Hetze gegen Wikileaks & Assange? die heiße Diskussion läuft:
    >Jetzt erreichte eine Guardian-nahe TV-Dokumentation über Assange das deutsche Fernsehpublikum (Erstaustrahlung am 14.2.), in der hauptsächlich Guardian-Journalisten zu Wort kommen. Ergebnis der Doku “WikiLeaks – Geheimnisse und Lügen“: Den Guardian trifft keine Schuld an der Zerstörung von Wikileaks, keine Schuld an der öffentlichen Demontage des Wikileaks-Gründers und nicht einmal Schuld an der überstürzten Freigabe aller US-Depeschen. Und so lautet kurz gefasst die (Werbe-) Botschaft der Guardian-“Dokumentation”: Guardian gut, Wikileaks böse und Assange ist ein Ungeheuer. (…)< mehr auf Le Bohemien:
    http://le-bohemien.net/2012/03/15/guardian-schiest-auf-assange/
    oder
    http://berlinergazette.de/tv-doku-wikileaks-the-guardian/
    oder
    http://www.theintelligence.de/index.php/gesellschaft/zeitgeist/4070-medienmuell-zur-zerstoerung-von-wikileaks-zdf-arte-doku-feuert-aus-allen-propaganda-rohren.html

    • Wobei in dieser von mir angekündigten Doku auch Assange zu Wort kommt. Der exakte Inhalt ist nicht immer absehbar und vor allem suggierte die Beschreibung die wahren Gründe aufzudecken…

      Danke für die interessanten Webseiten.

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