Mrz 252015
 

Die Reise nach Island ist vorüber und Reykjavik ist nun wieder 2.885,80 km weit entfernt. Das EVE Fanfest 2015 ist Geschichte und der Alltag kommt wieder zurück. Damit zusammenfassend die direkten Links zu den drei Galerien mit vielen Bildern zur Reise:

Als kleines Zuckerl vor meinem Abschluss ein Cinemagraph zur Harpa Concert Hall, welches die wechselnde Nachtbeleuchtung anzeigt.

harpa_concert_hall_cinemagraph

Zum eigentlichen Abschluss ein Resümee der Reise und der Veranstaltung.

 

Das Loft Hostel hatte eine gute Lage in Bezug auf die Veranstaltung und zu sonstigen wichtigen Bezugspunkten in der Stadt. Dazu kommen brauchbare Kosten mit inkludiertem und ausreichendem Frühstücksbuffet. Wir haben exakt ein Zimmer ausgefüllt und daher ungestört von fremden Personen. Nachteilig war die fehlende Möglichkeit zu Lüften. Es gab nur eine Raumlüftung, die nicht immer so ideal war. Der Hygienebereich mit WC, Dusche und Toilette war etwas eng bemessen. Der abschließbare Tresor (Schloss musste man mithaben) war eher gut gemeint als wirklich sicher. In unserem Fall weniger ein Problem.

 

Island ist aufgrund der Geographie, Geologie und dem dazugehörenden Landschaftsbild eine Reise wert. Das Klima ist ebenso interessant und gewöhnungsbedürftig. Auf einem gefundenen T-Shirt aus einem Souvenirgeschäft stand: „Wenn Sie das Wetter in Island nicht mögen, dann warten Sie 5 Minuten.“ Dieser Aufdruck trifft es recht gut. Damit kann man Ausflüge womöglich schwerer planen, aber trotzdem ist das Land nicht nur im Sommer interessant. Das Land ändert sich ständig und das sogar mehrmals im Jahr.

 

Das EVE Fanfest hat bei mir eine zweiteilige Meinung in Bezug auf das Unternehmen CCP, dem Spiel EVE Online und der Veranstaltung hervorgerufen. Alles möchte ich jetzt nicht notieren, aber für die elfte Veranstaltung wirkten manche Bestandteile sehr unprofessionell. Teils sogar irritierend, aber womöglich hatte zumindest die Irritierung mit meinem bisherigeren geringeren Zugang zu EVE Online zu tun.

Gefallen hat mir die Art des Präsentationablaufes. Gleich am ersten Tag wurden die Knüller verkündet und präsentiert. Damit konnten die restlichen Tage entsprechend diskutiert und Meinungen ausgetauscht werden. Ebenso Vorteilhaft war die direkte Kontaktmöglichkeit mit den Entwicklern. Gut gekennzeichnet häufig anzutreffen. Nicht nur bei der Veranstaltung, sondern ebenso danach in Lokalen. Es wurde kein Kontaktversuch abgelehnt.

Ein nachteiliger Punkt war die eigenartige Zeitplanung. So war zum Beispiel zwischen den Präsentation keine Pause vorgesehen. Manche Präsentationen waren teils recht harsch schon nach 45 Minuten beendet worden. Trotz weiterer Interesse der Teilnehmer und vorhandener Zeit. Andere wiederrum wurden über 60 Minuten hinweg normal abgehandelt.

Ebenso eigenartig: der lokale EVE Store wurde noch vor dem Abschluss der letzten Präsentation geschlossen. Da hätte es genug Kaufwillige gegeben. Vor allem für diejenigen, die keine Präsentation verpassen wollten. Weiters eigenartig die Preisgestaltung. Manches wirkte überteuert und anderes wieder zu billig. Die vorrätigen Stückzahlen schienen ebenso ungünstig kalkuliert worden zu sein. Vieles nach dem ersten Tag nur mehr in viel zu klein oder sehr viel zu groß verfügbar.

Die Verpflegung während der Veranstaltung war ebenso ungünstig. Preislich vielleicht Ok, wenn die Qualität gestimmt hätte. Über die Größe kann man streiten, aber etwas größer hätte es ruhig sein können. Die Organisation der Essensausgabe wirkte chaotisch. Daneben gab es nur einen Essenstand. Getränke und Snacks waren an mehreren Orten verfügbar und das war bei weiten reibungsloser und preislich idealer abgelaufen.

Alles im Allen für Fans wohl ein Muss. Denke viele werden wiederkommen – vielleicht nicht in einem Jahr, aber womöglich zwei oder drei Jahre später…

…für mich selbst hat es interessante Einblicke zum Spiel und den Entwicklern gebracht.

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  Eine Antwort zu “Vergangenheitsbewältigung mit Island und dem EVE Fanfest 2015”

Kommentare (1)
  1. voll cool 😉

    das Farbenspiel 🙂

 Antworten

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